Willkommen bei
OA Dr. Georg C. Bézard
OA Dr. Georg C. Bézard
Facharzt für Orthopädie und Traumatologie
Facharzt für Unfallchirurgie
Willkommen auf meiner Website! Mein Spezialgebiet ist die Behandlung von Schulterbeschwerden und Sportverletzungen. Zudem verfüge ich über langjährige Erfahrung in der Knie- und Handchirurgie. In meiner Praxis setze ich auf evidenzbasierte Lösungen statt auf eine chronische Behandlung von Symptomen. Sie werden bei mir keine schnellen Spritzen, Eigenbluttherapien, Stosswellen, Knorpelkuren oder Schuheinlagen finden. Mein Ziel ist es, Lösungen anzubieten, die auf die individuellen Bedürfnisse meiner Patienten abgestimmt sind und langfristige Ergebnisse liefern.
Entsprechend meiner Spezialisierung behandle in meinen Ordinationen nur noch Beschwerden in Bereich Schulter-, Hand und Kniegelenk. Bei allgemeinen Beschwerden können Sie einen teleorthopädischen Termin buchen.
Den Schwimmgips finden Sie auf meiner Seite Schwimmgips.at
Bei einem Karpaltunnelsyndrom klicken Sie hier: carpaltunnelsyndrom.at

Unsere
Leistungsbereiche
„Das Wohl des Patienten ist das höchste Gesetz“. Danach handle und behandle ich die folgenden Bereiche des menschlichen Körpers. Diagnose und Therapie richten sich nach evidenzbasierten Leitlinien:
Das sagen meine Patienten
Gemeinsam zu einem besseren Lebensgefühl
Verstehen beginnt mit Zuhören – und nichts ersetzt das persönliche Gespräch mit dem Arzt.
Um meine Patienten kennenzulernen und die richten Diagnosen zu stellen, nehme ich mir Zeit für ihre Anliegen. Fragen kostet nichts, nehmen auch Sie Kontakt mit mir auf. Ich freue mich auf Ihre Anfrage!

Dr. Bezard auf Instagram
Barfußschuhe sind kein Allheilmittel, auch wenn der Hype das manchmal vermuten lässt.
Die Idee dahinter ist solide: Weniger Dämpfung, mehr Bodenkontakt, stärkere Fußmuskulatur. Studien zeigen, dass Barfußlaufen die intrinsische Fußmuskulatur aktiviert und langfristig die Fußstabilität verbessern kann.
Aber hier ist das Problem, das viele übersehen:
Wer sein Leben lang in stark gedämpften Schuhen unterwegs war, hat einen Fuß, der sich daran gewöhnt hat. Die Achillessehne ist kürzer, die Fußmuskulatur schwächer, die Belastungstoleranz des Gewebes geringer. Ein abrupter Wechsel auf minimalistisches Schuhwerk bedeutet für diesen Fuß eine drastische Änderung der Belastungssituation mit realen Konsequenzen:
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Stressfrakturen des Mittelfußes
Plantarfasziitis
Achillessehnenbeschwerden
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Der smarteste Einstieg ist oft der unauffälligste: einfach zu Hause barfuß laufen. Kein Investment, kein Risiko, aber echter Trainingsreiz für die Fußmuskulatur auf einem vertrauten, nachgiebigen Untergrund. Das ist ein sinnvoller erster Schritt, bevor man auf hartem Asphalt in Minimalschuhen unterwegs ist.
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Der Übergang zu Barfußschuhen braucht darüber hinaus Zeit. Monate, nicht Wochen. Parallel dazu ist gezieltes Kräftigungstraining der Fuß- und Wadenmuskulatur entscheidend, nicht optional.
Wer jung damit anfängt und schrittweise vorgeht, profitiert langfristig. Wer mit 50 von der Stützschuh-Dauertherapie direkt in den Barfußschuh wechselt, riskiert mehr als er gewinnt.
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Die Technologie ist nicht das Problem. Die Ungeduld ist es.
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#Barfußschuhe #Fußgesundheit #Orthopädie #Laufen #Sportmedizin
Barfußschuhe sind kein Allheilmittel, auch wenn der Hype das manchmal vermuten lässt.
Die Idee dahinter ist solide: Weniger Dämpfung, mehr Bodenkontakt, stärkere Fußmuskulatur. Studien zeigen, dass Barfußlaufen die intrinsische Fußmuskulatur aktiviert und langfristig die Fußstabilität verbessern kann.
Aber hier ist das Problem, das viele übersehen:
Wer sein Leben lang in stark gedämpften Schuhen unterwegs war, hat einen Fuß, der sich daran gewöhnt hat. Die Achillessehne ist kürzer, die Fußmuskulatur schwächer, die Belastungstoleranz des Gewebes geringer. Ein abrupter Wechsel auf minimalistisches Schuhwerk bedeutet für diesen Fuß eine drastische Änderung der Belastungssituation mit realen Konsequenzen:
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Stressfrakturen des Mittelfußes
Plantarfasziitis
Achillessehnenbeschwerden
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Der smarteste Einstieg ist oft der unauffälligste: einfach zu Hause barfuß laufen. Kein Investment, kein Risiko, aber echter Trainingsreiz für die Fußmuskulatur auf einem vertrauten, nachgiebigen Untergrund. Das ist ein sinnvoller erster Schritt, bevor man auf hartem Asphalt in Minimalschuhen unterwegs ist.
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Der Übergang zu Barfußschuhen braucht darüber hinaus Zeit. Monate, nicht Wochen. Parallel dazu ist gezieltes Kräftigungstraining der Fuß- und Wadenmuskulatur entscheidend, nicht optional.
Wer jung damit anfängt und schrittweise vorgeht, profitiert langfristig. Wer mit 50 von der Stützschuh-Dauertherapie direkt in den Barfußschuh wechselt, riskiert mehr als er gewinnt.
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Die Technologie ist nicht das Problem. Die Ungeduld ist es.
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#Barfußschuhe #Fußgesundheit #Orthopädie #Laufen #Sportmedizin
Eine Schulter, die schmerzt. Ein Arm, der sich nicht mehr hebt. Und die Frage: Muss das wirklich operiert werden?
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Die Schulterarthroskopie ist ein minimalinvasiver Eingriff: keine großen Schnitte, keine langen Krankenhausaufenthalte. Durch zwei bis drei kleine Zugänge werden eine Kamera und die Instrumente eingeführt. Was von außen wie eine Routine wirkt, erfordert präzises anatomisches Wissen und jahrelange Erfahrung.
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Was damit behandelt werden kann: Risse der Rotatorenmanschette, Einengungen (Impingement), Schulterinstabilität, SLAP-Läsionen oder freie Gelenkkörper.
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Entscheidend ist aber nicht nur die Operation selbst, sondern was danach kommt. Gezieltes Kräftigungstraining, strukturierte Physiotherapie und ein realistischer Zeitplan für die Rückkehr in den Alltag oder Sport. Wer diesen Teil unterschätzt, riskiert unbefriedigende Ergebnisse. Unabhängig davon, wie gut der Eingriff technisch war.
Arthroskopie ist ein Werkzeug. Kein Allheilmittel!
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#Schulterarthroskopie #Orthopädie #Schulterchirurgie #Rotatorenmanschette #Sportmedizin
Eine Schulter, die schmerzt. Ein Arm, der sich nicht mehr hebt. Und die Frage: Muss das wirklich operiert werden?
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Die Schulterarthroskopie ist ein minimalinvasiver Eingriff: keine großen Schnitte, keine langen Krankenhausaufenthalte. Durch zwei bis drei kleine Zugänge werden eine Kamera und die Instrumente eingeführt. Was von außen wie eine Routine wirkt, erfordert präzises anatomisches Wissen und jahrelange Erfahrung.
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Was damit behandelt werden kann: Risse der Rotatorenmanschette, Einengungen (Impingement), Schulterinstabilität, SLAP-Läsionen oder freie Gelenkkörper.
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Entscheidend ist aber nicht nur die Operation selbst, sondern was danach kommt. Gezieltes Kräftigungstraining, strukturierte Physiotherapie und ein realistischer Zeitplan für die Rückkehr in den Alltag oder Sport. Wer diesen Teil unterschätzt, riskiert unbefriedigende Ergebnisse. Unabhängig davon, wie gut der Eingriff technisch war.
Arthroskopie ist ein Werkzeug. Kein Allheilmittel!
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#Schulterarthroskopie #Orthopädie #Schulterchirurgie #Rotatorenmanschette #Sportmedizin
Die Après-Ski-Saison ist auch Hochsaison in der Unfallchirurgie.
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Was viele unterschätzen: Die gefährlichsten Stunden auf der Piste sind nicht morgens um 9 Uhr – sie sind gegen 14 Uhr, wenn die Après-Ski-Musik läuft, der dritte Glühwein intus ist und man noch „eine letzte Abfahrt" macht.
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Das Muster ist immer dasselbe: Untrainiert in die Skisaison gestartet. Muskulatur, die den ganzen Winter nichts getan hat, ist nach drei Stunden Skifahren bereits erschöpft. Dazu kommt Alkohol – und damit eingeschränkte Reaktionsfähigkeit, veränderte Tiefenwahrnehmung und überschätztes Selbstvertrauen.
Gerade für Menschen über 50 ist diese Kombination besonders riskant. Die Reaktionszeit ist physiologisch langsamer, die Regenerationsfähigkeit geringer, und Knochen sowie Bänder verzeihen weniger.
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Was landet dann in der Ordination?
Kreuzbandrisse. Schulterausrenkungen. Speichenbrüche vom Sturz auf die ausgestreckte Hand. Verletzungen, die monatelange Rehabilitation bedeuten – oder einen operativen Eingriff.
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Alkohol auf der Piste ist kein Kavaliersdelikt. Es ist ein messbares Verletzungsrisiko.
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Was du konkret tun kannst:
– Ski-Fitness beginnt nicht am ersten Urlaubstag. Kräftigung der Oberschenkel- und Rumpfmuskulatur sollte Wochen vorher starten.
– Wenn Après-Ski, dann danach keine Abfahrt mehr.
– Mit 50+ gilt: lieber eine Abfahrt weniger als eine Saison im Gips.
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Die Berge laufen nicht weg. Dein Kreuzband hat keine zweite Chance.
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#Skifahren #Unfallchirurgie #Sportmedizin #Prävention #Wintersport
Die Après-Ski-Saison ist auch Hochsaison in der Unfallchirurgie.
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Was viele unterschätzen: Die gefährlichsten Stunden auf der Piste sind nicht morgens um 9 Uhr – sie sind gegen 14 Uhr, wenn die Après-Ski-Musik läuft, der dritte Glühwein intus ist und man noch „eine letzte Abfahrt" macht.
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Das Muster ist immer dasselbe: Untrainiert in die Skisaison gestartet. Muskulatur, die den ganzen Winter nichts getan hat, ist nach drei Stunden Skifahren bereits erschöpft. Dazu kommt Alkohol – und damit eingeschränkte Reaktionsfähigkeit, veränderte Tiefenwahrnehmung und überschätztes Selbstvertrauen.
Gerade für Menschen über 50 ist diese Kombination besonders riskant. Die Reaktionszeit ist physiologisch langsamer, die Regenerationsfähigkeit geringer, und Knochen sowie Bänder verzeihen weniger.
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Was landet dann in der Ordination?
Kreuzbandrisse. Schulterausrenkungen. Speichenbrüche vom Sturz auf die ausgestreckte Hand. Verletzungen, die monatelange Rehabilitation bedeuten – oder einen operativen Eingriff.
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Alkohol auf der Piste ist kein Kavaliersdelikt. Es ist ein messbares Verletzungsrisiko.
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Was du konkret tun kannst:
– Ski-Fitness beginnt nicht am ersten Urlaubstag. Kräftigung der Oberschenkel- und Rumpfmuskulatur sollte Wochen vorher starten.
– Wenn Après-Ski, dann danach keine Abfahrt mehr.
– Mit 50+ gilt: lieber eine Abfahrt weniger als eine Saison im Gips.
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Die Berge laufen nicht weg. Dein Kreuzband hat keine zweite Chance.
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#Skifahren #Unfallchirurgie #Sportmedizin #Prävention #Wintersport
Schreibe "Schularzt" als Kommentar und ich sende dir den Link.
https://vist.ly/4w7hj
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Immer mehr Kinder schlafen schlecht, tragen früh eine Brille, haben Haltungsschäden – und viele kämpfen schon in jungen Jahren mit psychischen Problemen.
Dr. Christina Glatz, Schulärztin an einem großen Wiener Gymnasium, sieht diese Entwicklung jeden Tag.
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In dieser Morgenbesprechung spricht sie offen über das, was viele Eltern unterschätzen: zu viel Bildschirmzeit, zu frühe Smartphones, Social Media, Schlafprobleme, Kurzsichtigkeit, Cybermobbing und Cybergrooming.
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Sie erklärt, warum Kinder mit frühem Smartphone-Kontakt psychisch oft schlechter aussteigen, warum das Handy nicht ins Schlafzimmer gehört, weshalb Mädchen besonders betroffen sein können – und warum wir Erwachsenen oft selbst Teil des Problems sind.
ㅤ
Das ist keine Technik-Panik, sondern ein ehrliches Gespräch über den digitalen Alltag unserer Kinder:
über Suchtmechanismen, fehlende Grenzen, Online-Gefahren und die Frage, wie Eltern ihre Kinder schützen können, ohne sie komplett von der digitalen Welt abzuschneiden.
ㅤ
🎙️ In dieser Episode erfährst du:
• warum zu frühe Smartphones Kinder psychisch belasten können
• weshalb Schlafstörungen, Kurzsichtigkeit und Haltungsschäden zunehmen
• was hinter Cybergrooming und digitalen Mutproben steckt
• warum das Handy im Schlafzimmer nichts verloren hat
• welche Bildschirmzeiten sinnvoll sind
• wie Eltern klare Regeln setzen können, ohne nur zu verbieten
• warum Vorbild sein wichtiger ist als jede App-Sperre
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#Schularzt #Bildschirmzeit #KinderUndMedien #CyberGrooming #ElternTipps
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Immer mehr Kinder schlafen schlecht, tragen früh eine Brille, haben Haltungsschäden – und viele kämpfen schon in jungen Jahren mit psychischen Problemen.
Dr. Christina Glatz, Schulärztin an einem großen Wiener Gymnasium, sieht diese Entwicklung jeden Tag.
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In dieser Morgenbesprechung spricht sie offen über das, was viele Eltern unterschätzen: zu viel Bildschirmzeit, zu frühe Smartphones, Social Media, Schlafprobleme, Kurzsichtigkeit, Cybermobbing und Cybergrooming.
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Sie erklärt, warum Kinder mit frühem Smartphone-Kontakt psychisch oft schlechter aussteigen, warum das Handy nicht ins Schlafzimmer gehört, weshalb Mädchen besonders betroffen sein können – und warum wir Erwachsenen oft selbst Teil des Problems sind.
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Das ist keine Technik-Panik, sondern ein ehrliches Gespräch über den digitalen Alltag unserer Kinder:
über Suchtmechanismen, fehlende Grenzen, Online-Gefahren und die Frage, wie Eltern ihre Kinder schützen können, ohne sie komplett von der digitalen Welt abzuschneiden.
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🎙️ In dieser Episode erfährst du:
• warum zu frühe Smartphones Kinder psychisch belasten können
• weshalb Schlafstörungen, Kurzsichtigkeit und Haltungsschäden zunehmen
• was hinter Cybergrooming und digitalen Mutproben steckt
• warum das Handy im Schlafzimmer nichts verloren hat
• welche Bildschirmzeiten sinnvoll sind
• wie Eltern klare Regeln setzen können, ohne nur zu verbieten
• warum Vorbild sein wichtiger ist als jede App-Sperre
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#Schularzt #Bildschirmzeit #KinderUndMedien #CyberGrooming #ElternTipps
Du behandelst dein Auto besser als dein Knie.
ㅤ
Stell dir dein Knie wie einen Autoreifen vor:
Wenn sich der Knorpel abnutzt, ist das kein plötzlicher Schaden – es ist ein schleichender Verschleiß. Millimeter für Millimeter. Belastung für Belastung.
ㅤ
Der Unterschied:
Den Reifen wechselst du regelmäßig. Dein Knie nicht.
ㅤ
Knorpel regeneriert sich nur begrenzt. Was einmal verloren ist, kommt nicht einfach zurück. Trotzdem ignorieren viele erste Warnsignale: Anlaufschmerz, Steifigkeit, Belastungsschmerz.
ㅤ
Das Problem ist nicht die Bewegung.
Das Problem ist falsche oder fehlende Belastung.
ㅤ
Gezieltes Krafttraining, saubere Bewegungsmuster und dosierte Belastung können den Verlauf von Kniearthrose entscheidend beeinflussen.
ㅤ
Nicht Schonung schützt dein Knie.
Kontrollierte Belastung tut es.
ㅤ
Die entscheidende Frage ist nicht:
„Wie schone ich mein Knie?“
Sondern:
„Wie belaste ich es richtig, bevor der Verschleiß unumkehrbar wird?“
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#Kniearthrose #Knorpelschaden #Orthopädie #Bewegungstherapie #Krafttraining
Du behandelst dein Auto besser als dein Knie.
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Stell dir dein Knie wie einen Autoreifen vor:
Wenn sich der Knorpel abnutzt, ist das kein plötzlicher Schaden – es ist ein schleichender Verschleiß. Millimeter für Millimeter. Belastung für Belastung.
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Der Unterschied:
Den Reifen wechselst du regelmäßig. Dein Knie nicht.
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Knorpel regeneriert sich nur begrenzt. Was einmal verloren ist, kommt nicht einfach zurück. Trotzdem ignorieren viele erste Warnsignale: Anlaufschmerz, Steifigkeit, Belastungsschmerz.
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Das Problem ist nicht die Bewegung.
Das Problem ist falsche oder fehlende Belastung.
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Gezieltes Krafttraining, saubere Bewegungsmuster und dosierte Belastung können den Verlauf von Kniearthrose entscheidend beeinflussen.
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Nicht Schonung schützt dein Knie.
Kontrollierte Belastung tut es.
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Die entscheidende Frage ist nicht:
„Wie schone ich mein Knie?“
Sondern:
„Wie belaste ich es richtig, bevor der Verschleiß unumkehrbar wird?“
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#Kniearthrose #Knorpelschaden #Orthopädie #Bewegungstherapie #Krafttraining
Viele glauben, ein Kreuzbandersatz sei nur eine „Übergangslösung“.
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In diesem Video siehst du eine MRT-Aufnahme einer Kreuzbandplastik, die vor 10–15 Jahren operiert wurde – und sie erfüllt noch immer ihre Aufgabe.
ㅤ
Interessant dabei: Die Operation wurde damals anders durchgeführt als heute. Genau diese ältere Technik sieht man auch im MRT. Trotzdem zeigt sich, dass das Transplantat weiterhin stabil im Knie integriert ist.
ㅤ
Das macht ein häufiges Missverständnis sichtbar:
ㅤ
Eine Kreuzbandplastik ist kein Verschleißteil mit festem Ablaufdatum.
ㅤ
Das transplantierte Gewebe wird im Körper umgebaut, durchblutet und Schritt für Schritt in das Knie integriert. Dieser biologische Prozess wird als „Ligamentisierung“ bezeichnet.
ㅤ
Mit guter Rehabilitation, ausreichender Muskulatur und sinnvoller Belastungssteuerung kann eine Kreuzbandplastik viele Jahre stabil funktionieren.
ㅤ
Wenn Patienten fragen: „Wie lange hält mein Kreuzbandersatz?“
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Dann lautet die ehrlichste Antwort:
ㅤ
Nicht die Zeit entscheidet.
Sondern dein Umgang mit dem Knie.
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#Kreuzband #Kreuzbandriss #Kniechirurgie #Sportverletzung #Orthopädie
Viele glauben, ein Kreuzbandersatz sei nur eine „Übergangslösung“.
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In diesem Video siehst du eine MRT-Aufnahme einer Kreuzbandplastik, die vor 10–15 Jahren operiert wurde – und sie erfüllt noch immer ihre Aufgabe.
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Interessant dabei: Die Operation wurde damals anders durchgeführt als heute. Genau diese ältere Technik sieht man auch im MRT. Trotzdem zeigt sich, dass das Transplantat weiterhin stabil im Knie integriert ist.
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Das macht ein häufiges Missverständnis sichtbar:
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Eine Kreuzbandplastik ist kein Verschleißteil mit festem Ablaufdatum.
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Das transplantierte Gewebe wird im Körper umgebaut, durchblutet und Schritt für Schritt in das Knie integriert. Dieser biologische Prozess wird als „Ligamentisierung“ bezeichnet.
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Mit guter Rehabilitation, ausreichender Muskulatur und sinnvoller Belastungssteuerung kann eine Kreuzbandplastik viele Jahre stabil funktionieren.
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Wenn Patienten fragen: „Wie lange hält mein Kreuzbandersatz?“
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Dann lautet die ehrlichste Antwort:
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Nicht die Zeit entscheidet.
Sondern dein Umgang mit dem Knie.
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#Kreuzband #Kreuzbandriss #Kniechirurgie #Sportverletzung #Orthopädie
KONTAKT
OA Dr. Georg C. Bézard
Arztpraxis Döbling
Döblinger Hauptstraße 16,
1190 Wien
Ordination Tulln
Hauptplatz 29 / Eingang Donaugasse 2, Top 3
3430 Tulln
Telefon: +43 (0) 660 3737 936
E-Mail: office@drbezard.com
Internet: www.drbezard.com
Ordination nur nach Vereinbarung










